Hochzeitsgedichte für Hochzeitseinladungen

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  • (gekürzte Fassung) Mußt nicht vor dem Tage fliehen: Denn der Tag den du ereilest Ist nicht besser als der heut`ge; Aber wenn du froh verweilest Wo ich mir die Welt beseit`ge, Um die Welt an mich zu ziehen; Bist du gleich mit mir geborgen, Heut ist heute, morgen morgen, Und was folgt und was vergangen Reißt nicht hin und bleibt nicht hangen. Bleibe du, mein Allerliebstes, Denn du bringst es und du gibst es.

    Johann Wolfgang von Goethe
  • Das ist der Liebe heil`ger Götterstrahl, der in die Seele schlägt und trifft und zündet, wenn sich Verwandtes zum Verwandten findet, da ist kein Widerstand und keine Wahl, es löst der Mensch nicht, was der Himmel bindet.

    Friedrich v. Schiller
  • Das ist die rechte Ehe, wo Zweie sich geeint, durch alles Glück und Wehe zu pilgern treu vereint. Der eine Stab des andern, und liebe Last zugleich, gemeinsam Rast und Wandern, und Ziel das Himmelreich.

    Emanuel Geibel
  • Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel Und dringt durch alles sich; Sie ist ohne Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel Und schlägt sie ewiglich.

    Matthias Claudius
  • Dort liegt ein rotblühender Garten Im stillen Mondenschein; Die Lotosblumen erwarten Ihr trautes Schwesterlein. Die Veilchen kichern und kosen, Und schaun nach den Sternen empor; Heimlich erzählen die Rosen Sich duftende Märchen ins Ohr. Es hüpfen herbei und lauschen Die frommen, klugen Gazelln; Und in der Ferne rauschen Des heiligen Stromes Welln. Dort wollen wir niedersinken Unter dem Palmenbaum, Und Liebe und Ruhe trinken, Und träumen seligen Traum.

    Heinrich Heine
  • Du bist wie eine Blume so hold und schön und rein; ich schau dich an, und Wehmut schleicht mir ins Herz hinein. Mir ist, als ob ich die Hände aufs Haupt dir legen sollt, betend, daß Gott dich erhalte so rein und schön und hold.

    Heinrich Heine
  • Du hattest kein Glück, und ich hatte keins; Wir nahmen einander, nun haben wir eins. Wo haben wir es denn hergenommen? Es ist vom Himmel auf uns gekommen.

    Friedrich Rückert
  • Ein Blumenglöckchen Vom Boden hervor War früh gesprosset In lieblichem Flor; Da kam ein Bienchen Und naschte fein: Die müssen wohl beide Füreinander sein.

    Johann Wolfgang von Goethe
  • Ein Eh`stand ist alsdann beglückt, wenn eins sich in das andre schickt, wenn eins das andre liebt und scheut, er nicht befiehlt, sie nicht gebeut, und beide so behutsam sind, als wollten`s erst einander frein.

    Christian Fürchtegott Gellert
  • Ein ganzer Himmel war mir einst beschieden, Als deinen schönen Leib mein Arm umfangen; Der Frühling blühte, und die Lerchen sangen, Und in dies heiße Herz ergoß sich Frieden.

    Heinrich Leuthold
  • Einem Schmetterlinge gleicht die Liebe; Wie er flatternd über Blumen schwebt, So entflieht sie oft auf leichten Schwingen, Und nur selten kehrt sie uns zurück. Um gewaltsam ihre Flucht zu hemmen, Strebt das kranke Herz mit leisem Weh; Möcht` ihr gern die raschen Flügel binden, Gern sie bannen in der Treue Kreis. Aber wie des Schmetterlinges Farben Selbst in zarten Händen untergehn, So vernichten Fesseln auch die Reize, Die der Liebe freie Regung schmücken. Darum öffne ihrem kurzen Glücke Willig und geniessend Geist und Herz; Aber will es wankelmütig weichen Trauere dann - doch halt es nicht zurück!

    Charlotte von Ahlefeld
  • Hab` ich nur deine Liebe, die Treue brauch` ich nicht! Die Liebe ist die Knospe, aus der die Treue bricht.

    Giovanni Boccaccio
  • Hast du die Lippen mir wundgeküßt, so küsse sie wieder heil, und wenn du bis Abend nicht fertig bist, so hat es auch keine Eil`. Du hast ja noch die ganze Nacht, du Herzallerliebste mein! Man kann in solch einer ganzen Nacht viel küssen und selig sein.

    Heinrich Heine
  • Herz, mein Herz, sei nicht beklommen und ertrage dein Geschick. Neuer Frühling gibt zurück, was der Winter dir genommen. Und wie viel ist dir geblieben, und wie schön ist doch die Welt! Und mein Herz, was dir gefällt, alles, alles darfst du lieben!

    Heinrich Heine
  • Ich liebe dich, du Seele, die da irrt im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke, ich liebe dich, die manch ein Wahn verwirrt, der manch ein Traum zerbrach in Staub und Stücke. Ich liebe deine armen wunden Schwingen, die ungestoßen in mir möchten wohnen; ich möchte dich mit Güte ganz durchdringen, ich möchte dich in allen Tiefen schonen.

    Christian Morgenstern
  • Ich liebe dich, weil ich dich lieben muss; Ich liebe dich, weil ich nichts anders kann; Ich liebe dich nach einem Himmelschluss; Ich liebe dich durch einen Zauberbann. Dich lieb` ich, wie die Rose ihren Strauch; Dich lieb` ich, wie die Sonne ihren Schein; Dich lieb` ich, weil du bist mein Lebenshauch; Dich lieb` ich, weil dich lieben ist mein Sein.

    Friedrich Rückert
  • Ihr seid nun eins, ihr beide, und wir sind mit euch eins. Trinkt auf der Freude Dauer ein Glas des guten Weins! Und bleibt zu allen Zeiten einander zugekehrt durch Streit und Zwietracht werde nie euer Bund zerstört.

    Johann Wolfgang von Goethe
  • Kleine Blumen, kleine Blätter Streuen mir mit leichter Hand Gute junge Frühlingsgötter Tändelnd auf ein luftig Band. Zephir, nimms auf deine Flügel, Schlings um meiner Liebsten Kleid; Und so tritt sie vor den Spiegel All in ihrer Munterkeit. Sieht mit Rosen sich umgeben, Selbst wie eine Rose jung. Einen Blick, geliebtes Leben! Und ich bin belohnt genug. Fühle, was dies Herz empfindet, Reiche frei mir deine Hand, Und das Band, das uns verbindet, Sei kein schwaches Rosenband!

    Johann Wolfgang von Goethe
  • Liebe ist .....wenn Treue Spass macht!

    unbekannter Verfasser
  • Morgens send ich dir die Veilchen, Die ich früh im Wald gefunden, Und des Abends bring ich Rosen, Die ich brach in Dämmrungstunden. Weißt du, was die hübschen Blumen Dir Verblümtes sagen möchten? Treu sein sollst du mir am Tage Und mich lieben in den Nächten.

    Heinrich Heine
  • Ohne Glauben an ihre Dauer wäre die Liebe nichts, nur Beständigkeit macht sie groß.

    Honore de Balzac
  • Selig sind die Auserwählten, die sich liebten und vermählten; denn sie tragen hübsche Früchte. Und so wuchert die Geschichte sichtbarlich von Ort zu Ort. Doch die braven Junggesellen, Jungfern ohne Ehestellen, welche ohne Leibeserben so als Blattgewächse sterben, pflanzen sich durch Knollen fort.

    Wilhelm Busch
  • Wenn ich in deine Augen seh`, so schwindet all` mein Leid und Weh; doch wenn ich küsse deinen Mund, so werd` ich ganz und gar gesund. Wenn ich mich lehn` an deine Brust, kommt`s über mich wie Himmelslust: doch wenn du sprichst: ich liebe dich! So muß ich weinen bitterlich.

    Heinrich Heine
  • Wie Dir geschah, so solls auch mir geschehn, Nur wo Du hinkamst, will auch ich hingehn: Ich will ins Licht nur, wirst im Licht Du sein, Bist Du in Nacht, so will ich in die Nacht, Bist Du in Pein, so will ich in die Pein. Von Dir getrennt hab ich mich nie gedacht, Zu Dir, zu Dir will ich allein, allein!

    Justinus Kerner
  • Wie jauchzt meine Seele Und singet in sich! Kaum, dass ich`s verhehle So glücklich bin ich. Rings Menschen sich drehen Und sprechen gescheut, Ich kann nichts verstehen, So fröhlich zerstreut. Zu eng wird das Zimmer, Wie glänzet das Feld, Die Täler voll Schimmer, Weit herrlich die Welt! Gepresst bricht die Freude Durch Riegel und Schloss, Fort über die Heide! Ach, hätt ich ein Ross! Und frag ich und sinn ich, Wie so mir geschehn? Mein Liebchen herzinnig, Das soll ich heut sehn.

    Joseph Karl Benedikt
  • Wir träumten voneinander Und sind davon erwacht. Wir leben, um uns zu lieben, Und sinken zurück in die Nacht. Du tratst aus meinem Traume, Aus deinem trat ich hervor, Wir sterben, wenn sich Eines Im andern ganz verlor. Auf einer Lilie zittern Zwei Tropfen, rein und rund, Zerfließen in Eins und rollen Hinab in des Kelches Grund.

    Friedrich Hebbel
  • Zweifle an der Sonne Klarheit, Zweifle an der Sterne Licht, Zweifle, ob lügen kann die Wahrheit, Nur an meiner Liebe nicht.

    William Shakespeare

Gedichte für Ihre Hochzeitskarten

Oft sagen einige Zeilen eines Gedichtes genau das aus, was Ihnen wichtig ist und was Ihre Beziehung so einzigartig und wunderbar macht. Dann wäre es doch eine gute Idee, dieses Gedicht auch für Ihre Hochzeitseinladungen zu verwenden!

Gelungene Hochzeitseinladungen sind nicht nur durch ein elegantes und zum individuellen Stil des Brautpaares passendes Design unverwechselbar, sondern auch durch liebevoll formulierte Zeilen, die die Liebe zwischen zwei Menschen mit kunstvoller Sprache versinnbildlichen. Oft drücken die Verse großer Dichter genau das aus, was die Brautleute über ihre einzigartige emotionale Verbindung gerne sagen möchten. Daher ist es immer eine stilsichere Wahl, Hochzeitsgedichte berühmter Schriftsteller auf die Einladungen drucken zu lassen. Einige herausragende Dichter haben im Laufe der Literaturgeschichte mit prägnanten und gleichzeitig poetischen Worten unsterbliche Verse verfasst, die heute als Hochzeitsgedichte viel über die Liebe und die Sehnsucht erzählen. Viele dieser Hochzeitsgedichte wurden vor Jahrhunderten zu Papier gebracht, sind jedoch aufgrund ihrer tiefgründigen emotionalen Sprache und treffenden Wortwahl noch heute genauso aktuell wie in der Zeit, in der sie niedergeschrieben wurden. Hochzeitsgedichte aus vergangenen Epochen lassen durch ihre bildhafte und verträumte Wortwahl romantische Bilder entstehen, die eine bevorstehende Hochzeit auf universal verständliche und inspirierende Weise ankündigen.

Hochzeitsgedichte großer Denker für Sie als Inspiration

Wenn es um die künstlerische Verarbeitung von Liebe geht, haben große Schriftsteller, Philosophen und Dichter viele unvergessliche Werke geschaffen, die bis heute nachklingen und jeden Menschen mit romantischer Seele verzaubern. Damit Sie Ihren Gästen schon mit der Einladung vermitteln können, wie innig Ihre Beziehung zueinander ist, haben wir für Sie einige der bedeutendsten Hochzeitsgedichte zusammengefasst. Durchstöbern Sie in aller Ruhe unsere Sammlung an poetischen Zitaten großer Genies und lassen Sie sich dazu inspirieren, Ihren liebevoll gestalteten Hochzeiteinladungen mit den richtigen Versen eine besondere Wirkung zu verleihen.

Alle Hochzeitsgedichte, die Sie hier lesen, können Sie gerne übernehmen, um Ihre Hochzeiteinladungen mit einem einprägsamen Text zu versehen. Bei uns finden Sie bedeutende Zeilen von Goethe und Schiller, Shakespeare, Balzac und vielen anderen Meistern der Weltliteratur, die als Hochzeitsgedichte auf unterschiedliche Weise interpretiert werden können und immer unter die Haut gehen. Wenn Sie Ihre Liebe durch die Feder eines der bedeutendsten Lyriker der deutschen Romantik ausdrücken möchten, finden Sie bei uns auch die schönsten Zeilen über die Liebe, die Heinrich Heine vor fast zweihundert Jahren niedergeschrieben hat. Für Brautpaare, die Ihren Gästen einen ausgeprägten Sinn für Humor vermitteln möchten, haben wir natürlich ebenfalls eine Auswahl an treffenden Zitaten und Gedichten zusammengestellt. Ob mit poetischer Sprache oder einem humorvollen Augenzwinkern, drücken Sie Ihre Leidenschaft für Literatur aus und lassen Sie Hochzeitsgedichte bedeutender Schriftsteller für Sie sprechen. Mit den richtigen Worten stimmen Sie Ihre Gäste auf prägnante Weise auf das bevorstehende, in Ihrem Leben einzigartige Ereignis ein.

Naben dem Bereich Hochzeit decken wir mit unsere Sammlung auch noch die Bereiche Geburt, Geburtstage und Familie mit Texten zu Taufe, Kommunion, Firmung, Weihnachten und Trauer ab.

Folgende Arten von Texten haben wir für Sie im Bereich Hochzeit vorbereitet: